1. FC Kaiserslautern sichert sich David Schramm bis 2028 – der aus Wiltingen stammende zentrale Mittelfeldspieler bleibt den Roten Teufeln treu. Die Vertragsverlängerung erfolgt in einer Phase, in der der FCK aktuell mit 0 Punkten in der 2. Bundesliga (Stand: 14.07.2026, Tabellenplatz 6) in die Saison gestartet ist. Schramm, der 2018 aus der Jugendabteilung der Eintracht Trier kam, gab sein Profidebüt 2025 im Spiel gegen Dynamo Dresden.
Warum Schramm für den FCK so wertvoll ist
Schramm zählt zu den vielversprechendsten Talenten der eigenen Jugendförderung. Sein Wechsel ins Profiteam Ende der Vorsaison markierte den Höhepunkt seiner Entwicklung. Mit 0 Toren und 0 Vorlagen in der laufenden Saison (bisher) fehlt ihm zwar noch der Torerfolg, doch seine Spielintelligenz, Ballbehandlung und Zweikampfstärke machen ihn zu einem zentralen Baustein im Mittelfeld. Die Vereinsführung hebt besonders seine ghanaischen Wurzeln und die starke regionale Verbundenheit hervor – ein Faktor, der in einer unsicheren sportlichen Phase an Bedeutung gewinnt.
Wie die Vertragsverlängerung zustande kam
Laut internen Angaben wurde eine bis zum Sommer 2028 gültige Vereinbarung getroffen. Schramm selbst äußerte sich nach der Unterzeichnung: „Ich fühle mich hier wohl und möchte langfristig Teil des FCK sein.“ Die Verantwortlichen sehen in der Bindung eine Investition in die sportliche Stabilität. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Tabellensituation (6. Platz, 0 Punkte) wird jeder junge Spieler zum wichtigen Faktor.
Was jetzt für den FCK ansteht
Mit Schramm im Kader setzt der FCK auf Kontinuität – doch die Aufgaben bleiben enorm. Die 0:0-Bilanz in der Hinrunde zeigt, dass die Mannschaft noch um Struktur kämpft. Schramm wird in der Vorbereitung eine Schlüsselrolle einnehmen, während die Fans auf erste Tore hoffen. Ob er in der Winterpause seine offensive Seite entfalten kann, bleibt eine der größten Fragen dieser Saison.
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