Der 1. FC Kaiserslautern hat in sozialen Medien für das Festival 'Kein Bock auf Nazis' in Kusel geworben und erntet heftige Kritik. Der FCK unterstützt das Festival bereits seit mehreren Jahren und betont seine Haltung gegen Rechtsextremismus. Mit 52 Punkten und 16 Siegen aus 34 Spielen steht der FCK derzeit auf dem 6. Platz in der 2. Bundesliga, 18 Punkte hinter den Tabellenführern FC Schalke 04.

Was ist passiert?

Der 1. FC Kaiserslautern hat ein Foto der Mannschaft mit den Organisatoren des Festivals veröffentlicht, auf dem einige Festival-Organisatoren Antifa-Shirts tragen. Dies hat zu einer hitzigen Debatte in den sozialen Medien geführt, in der viele Nutzer den Beitrag kritisierten und dem Verein politische Positionierung vorwarfen.

Warum ist das wichtig für Kaiserslautern?

Der FCK betont, dass er für Vielfalt, Respekt und Demokratie eintritt und sich nicht von politischen Gruppierungen vereinnahmen lässt. Der Verein unterstützt regelmäßig gesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus und für demokratische Werte.

Was kommt als nächstes?

Der FCK hat angekündigt, interne Prüfprozesse bei entsprechenden Veröffentlichungen zu schärfen, um sicherzustellen, dass die Kommunikation des Vereins sachlich und respektvoll bleibt. Mit dieser Haltung will der FCK ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen und gleichzeitig Distanz zu parteipolitischer oder extremistischer Vereinnahmung wahren.