Der 1. FC Kaiserslautern ist stolz auf seine Geschichte und Tradition. So wurde kürzlich die Goldmedaille von FCK-Weltmeister Werner Liebrich für 41.000 Euro versteigert. Liebrich war einer von fünf Spielern des 1. FC Kaiserslautern, die beim WM-Finale 1954 in der Schweiz auf dem Platz standen. Andere Spieler waren Fritz und Ottmar Walter, Horst Eckel sowie Werner Kohlmeyer. Die Versteigerung fand in Kassel statt und wurde von Auktionator Wolfgang Fuhr durchgeführt. Der Schätzpreis für die Medaille wurde auf 25.000 Euro festgelegt, aber die Bieter waren bereit, mehr zu zahlen. So kam es zu einem Bietergefecht zwischen einem deutschen und einem internationalen Interessenten. But letztendlich wurde die Medaille für 41.000 Euro verkauft. Der neue Besitzer der Medaille ist unbekannt, da Käufer und Verkäufer bei Auktionen anonym bleiben. Nach Liebrichs Tod im März 1995 waren zahlreiche Objekte aus seinem Nachlass an den 1. FC Kaiserslautern und dessen Museum gegangen. So wurde auch der Reisepass von Liebrich für 1100 Euro versteigert. Die WM-Medaille von Horst Eckel brachte 2022 bei einer Auktion 78.000 Euro. Auktionator Fuhr sagte, dass dies ein wahres Schnäppchen sei. Die Versteigerung von Liebrichs Goldmedaille ist ein wichtiger Teil der Geschichte des 1. FC Kaiserslautern. Der Verein ist stolz auf seine Tradition und seine Spieler, die für den Verein gekämpft haben. So wird die Geschichte des 1. FC Kaiserslautern weiterleben.