Kaiserslautern erlebte eine herbe Niederlage im DFB-Pokal gegen Hertha BSC, als sie mit 1:6 verloren. Das Spiel fand am Dienstagabend statt und zeigte die Dominanz der Berliner, angeführt von dem 16-jährigen Phänomen Kennet Eichhorn. Dieser sorgte nicht nur für das 3:0, sondern beeindruckte auch mit seiner Spielweise, die alle großen Vereine in Europa in Alarmbereitschaft versetzt. Kaiserslautern konnte in der ersten Halbzeit nur durch einen Treffer von Ritter kurz vor der Pause auf 3:1 verkürzen. Trotz dieser Hoffnung war die Leistung der Lauterer insgesamt enttäuschend. Trainer Dirk Lieberknecht äußerte sich nach dem Spiel, dass er sich „in Grund und Boden schämt“ für die gezeigte Leistung seiner Mannschaft. Hertha BSC setzte sich mit Toren von Schuler, Winkler und Kownacki durch und ließ Kaiserslautern keine Chance. Die Zuschauer in Berlin sahen ein spannendes Spiel, in dem die Gastgeber klar überlegen waren. Kaiserslautern muss nun die Lehren aus dieser Niederlage ziehen und sich auf die kommenden Herausforderungen in der 2. Bundesliga konzentrieren.